Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Jesus Christus

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27.06.2022

Erschienen:


Araminta Station
Jack Vance, 1987
Übersetzt von Andreas Irle
681 Seiten
Edition Andreas Irle, 2022
ISBN-13 978-3-936922-37-0
Preis: € 60,--

Bestellungen gern unter
info@editionandreasirle.de

Die beiden öffneten die Tür und traten hinaus auf die Plattform. Der Himmel flimmerte von den Flügeln von Millionen Schmetterlingen, die aus allen Teilen Deucas’ eintrafen. Das Flattern der Flügel erzeugte ein tiefes, nahezu nicht vernehmbares Summen; die Luft war schwer von einem gehaltvollen süßen Geruch. Sie kamen in Scharen und Schwärmen von markanten Farben: Scharlachrot und Blau, schillernd Grün, Zitronengelb und Schwarz, Purpurn, Lavendelfarben, Weiß und Blau, Lila und Rot. Sie flogen schräg zur Wiese hinab, um herumzuwirbeln und zu kreisen, wobei sie häufig durch einen weiteren Schwarm von anderer Art flatterten und dadurch etwas schufen, was wie zuvor unbekannte Farben von erstaunlich pointillistischer Brillanz wirkte.
Nachdem sie herumgeschwirrt und gekreist waren, ließ sich jeder der Schwärme in dem Baum nieder, der für seine Art vorgesehen war. Gleichzeitig warfen sie die Flügel ab, ließen es unterhalb des Baums bunt schneien und verliehen der Wiese so ein kurioses schrilles Aussehen.
Die Schmetterlinge, nun fünf Zentimeter große Larven, gleichmäßig hellgrau, mit sechs starken Beinen und hornigen Mandibeln, liefen den Baumstamm hinab zum Boden und wuselten mit Höchstgeschwindigkeit in Richtung Meer.*

Glawen und Sessily nahmen langstielige Netze und Tröge aus dem Flieger, und Glawen, der an Chilkes Bemerkungen dachte, steckte sich die Pistole in den Gürtel.

Sie fragte rätselnd: »Wozu die Pistole? Es gibt genügend herumliegende Flügel; du musst keine Schmetterlinge schießen.«

Er erwiderte: »Es ist eines der ersten Dinge, die mich mein Vater gelehrt hat: Gehe nicht einen Meter ohne Waffe in die Wildnis.«

* Der Lebenszyklus des Schmetterlings ist von beträchtlichem Interesse. Nachdem er die Flügel abgeworfen hat, bricht er zur See auf, doch nicht ohne unterwegs Abenteuer zu bestehen. Zunächst müssen die Larven einen Meter zwanzig hohe Hügel aus verfestigter Erde überwinden, denen Gruppen von Kriegerinsekten entströmen, um die Larven zu packen oder zu töten und mit sich in den Hügel zu nehmen. Die Larven sind weder hilflos noch leicht zu besiegen; mittels Strahlen von Tinte blenden sie zunächst ihre Feinde, dann knipsen sie ihnen die Köpfe ab und laufen weiter. Auf der gesamten Wiese toben wilde Schlachten, während die Horden der ehemaligen Schmetterlinge achtlos vorübermarschieren.
Sobald sie den Strand erreicht haben und so weit gekommen sind, sehen sie sich, zehn Meter von ihrem Ziel entfernt, einem weiteren Hindernis ausgesetzt: hin und her sausende und herabstechende Vögel. Die Überlebenden dieser Plünderung haben noch eine Gefahr zu überwinden: die Yooten, wuchtige Tiere, eine Mischung aus Mandoril und Ratte (Mandorilkreuzungen sind auf Cadwal weit verbreitet), lethargisch von Veranlagung; sie wandern über den Strand und saugen die Larven mit langen Rüsseln auf. Eine abstoßende Kreatur, halb amphibisch, mit rosa und schwarz gesprenkelter Haut, verströmt der Yoot einen widerwärtigen Geruch wie viele andere Geschöpfe Cadwals auch.
Die Larven, welche den Kriegerinsekten, den Vögeln und Tieren entkommen sind, zählen immer noch Millionen. Sie stürzen sich in die Brandung, um eine neue Phase ihres bemerkenswerten Lebenszyklus’ zu beginnen.
Zwischen den Felsen und Riffen nahe dem Ufer ernähren sich die ehemaligen Schmetterlinge von Plankton, verlieren die Beine, bilden einen flexiblen Panzer, fischähnliche Schwanzflossen und werden nicht lange danach tatsächlich zu fünfzehn Zentimeter großen Fischen. Auf ein mysteriöses Zeichen hin schwimmen sie nach Osten, fort von Deucas, um eine Wanderung zu beginnen, die sie um die halbe Welt führt. Schließlich erreichen sie einen Ort südlich von Ecce, wo eine gewaltige Ansammlung von Seetang in einem Wirbel der Meeresströmung gefangen ist. Die ehemaligen Schmetterlinge, nun dreißig Zentimeter lange Fische, pflanzen sich hier fort und legen im Seetang Eier. Nachdem sie ihre Bestimmung erfüllt haben, sterben sie und treiben an die Oberfläche. Der aus den Eiern schlüpfende Krill ernährt sich von den Eltern. Während des Wachstums durchläuft er zehn Häutungen, bis zum Zustand der Verpuppung, danach krabbeln die Geschöpfe hinaus auf den Seetang und trocknen sich die Flügel. Nicht lange danach flattern sie in die Luft und brechen ohne Umstände auf zur Westküste von Deucas.

 

20.03.2022

Beinahe übersprudelnd vor Hoffnung begab sich Wayness auf den weiten Weg gen Norden und Osten, über Berge, Seen und Flüsse und schließlich hinab zur Großen Altaischen Steppe und der historischen Stadt Kiew.
Das Funusti Museum befand sich in den grandiosen Räumlichkeiten des alten Konevitsky Palastes auf dem Muromhügel im hinteren Teil der Altstadt Kiews. Wayness nahm Unterkunft im Hotel Mazeppa und wurde in eine Zimmerflucht geführt, die mit hellbraunem Nussholz getäfelt und mit roten und blauen Blumenornamenten verziert war. Ihre Fenster boten Blicke über den Fürst-Bogdan-Yurevich-Kolsky-Platz: eine grob fünfeckige Fläche, die mit Platten aus rosagrauem Granit belegt war.  An drei Seiten reckten zwei Kathedralen und ein Kloster, die liebevoll in altertümlichem Stil restauriert oder möglicherweise rekonstruiert worden waren, Dutzende von Zwiebelkuppeln in die Höhe, mit Goldfolie überzogen oder rot, blau grün gestrichen oder mit spiralförmigen Streifen.

Ecce und die Alte Erde, Kapitel IV, 3

 

»Dort drüben, auf der Vorrichtung aus Eisenstangen, hat Iwan Grosny das Volk von Kiew für seine Missetaten gebraten. Das war natürlich vor langer Zeit, und der Rost ist eine Nachbildung. Direkt an der Seite, in diesem kleinen Kiosk, verkauft ein Händler Grillwürstchen, was ich für ziemlich geschmacklos halte.«

Ecce und die Alte Erde, Kapitel IV, 4

 

03.04.2021

Die Jubiläumsausgabe Nr. 30 des
NOVA Science-Fiction-Magazins
ist erschienen.

Mit einer Geschichte von
und einem Sekundärteil über
Jack Vance!

Siehe hier:
Nova-SF

28.03.2021

Hardy Kettlitz hat auf TOR-Online
ein Interview zu der von ihm
im Memoranda-Verlag
herausgegebenen Reihe
SF Personality gegeben.
In dieser Reihe erschien
1999 auch ein SF Personality
zu Jack Vance!
zum Interview

20.03.2021

Bei Spatterlight USA ist die
"Kaffeehaus"-Ausgabe der Autobiografie
von Jack Vance erschienen:

Im Unterschied zur ursprünglichen Ausgabe
enthält diese eine Vielzahl
weiterer Bilder - auch in Farbe.
Unter anderem Bilder aus
Vances Scrapbook.

Zu erwerben hier:

amazon

17.12.2020

Erschienen ist:

Originalzusammenstellung
Geschichten von 1952-1953
Übersetzt von Andreas Irle
363 Seiten
Edition Andreas Irle, 2020
ISBN 978-3-936922-36-3
Preis: EUR 50,--

Inhalt:
Station Abercrombie – Abercrombie Station
Chollwells Hühner – Chollwell's Chicken
Sabotage auf dem Schwefelplaneten – Sabotage on Sulfur Planet
Musik der Sphären – Noise
Der dreibeinige Joe – Three-Legged Joe (deutsche Erstveröffentlichung)
Flüchtlinge! – DP! (deutsche Erstveröffentlichung)
Die Welt dazwischen – The World Between
Die Mitr – The Mitr
Vierhundert Amseln – Four Hundred Blackbirds
Sjambak – Sjambak (deutsche Erstveröffentlichung)

Drei Geschichten als deutsche Erstveröffentlichung, einige, deren Veröffentlichung hierzulande sehr lange her ist, und die sehr schöne Titelgeschichte "Musik der Sphären".

Bestellungen gern unter info@editionandreasirle.de

 

18.08.2020

Endlich erschienen:

Galactic Effectuator
Jack Vance, 1980
Übersetzt von Andreas Irle
223 Seiten
Edition Andreas Irle, 2020
ISBN-13 978-3-936922-35-6
Preis: € 50,--

Bestellungen gern unter
info@editionandreasirle.de

In Miro Hetzel finden sich zwei Geschichten um den galaktischen Effektuator Miro Hetzel:

 „Das Touristenbüro von Hundsheim“

Sir Ivon und Hetzel nahmen wieder Platz. Ersterer fuhr mit seiner Darlegung fort. »Also dann – die Istagam-Sendungen stammen offenbar von Maz, was höchst bemerkenswert erscheint.«

»Daran besteht kein Zweifel. Was genau wollen Sie, dass ich unternehme?«

Sir Ivon warf Hetzel einen verwirrten Seitenblick zu, als wundere er sich über dessen Naivität. »Unser vorrangiges Ziel sind Informationen. Versuchen die Liss oder die Olefrakt geschäftlich in das Gaeanische Reich vorzudringen? Falls ja, werden sie es umgekehrt auch gestatten? Falls nein, wer oder was ist Istagam? Wie schaffen sie es, derart bemerkenswerte Einsparungen umzusetzen?«

»Das erscheint mir nicht kompliziert.«

Sir Ivon faltete die Hände über dem Bauch und blickte fort ins Leere. »Ich muss wohl kaum darauf hinweisen, dass Istagam eine Beeinträchtigung darstellt, welche letztendlich abgestellt werden muss. Natürlich spreche ich mich nicht für Sabotage oder Mord aus, das versteht sich von selbst. Dennoch, Sie haben Ihre eigenen Methoden, die Ihnen Ihren beneidenswerten Ruf eingebracht haben.«

Hetzel kniff die Brauen zusammen. »Damit scheinen Sie zu sagen, dass ich mir einen Ruf für Mord und Zerstörung erworben habe, den Sie beneiden.«

Sir Ivon warf Hetzel einen scharfen Blick zu und zog es vor, den taktlosen Witz zu ignorieren. »Noch etwas anderes, was mit Istagam verknüpft sein mag oder auch nicht. Zuweilen behalte ich gewisse wichtige Dokumente einen oder zwei Tage oder bis hin zu einer Woche hier in Harth, um sie zu studieren, sobald ich dazu die Muße habe. Vor etwa drei Monaten wurde ein Portfolio mit wertvollen Marketinginformationen vom Anwesen gestohlen. Diese Papiere würden meinen Wettbewerbern beträchtlichen Nutzen bringen; für Istagam wären sie von unschätzbarem Wert. Der Diebstahl wurde mit Finesse begangen; niemand hat den Übeltäter gesehen; er hat keine Spuren hinterlassen, und ich habe den Verlust erst bemerkt, als ich das Portfolio öffnete. Ich erwähne diese Angelegenheit, damit Sie vor Istagam auf der Hut sind. Die darin verwickelten Leute sind offenbar skrupellos.«

»Ich werde mir Ihre Warnung gewiss zu Herzen nehmen«, versicherte Hetzel, »vorausgesetzt, Sie entschließen sich, mir diese gefährliche und schwierige Angelegenheit anzuvertrauen.«

Sir Ivon hob die Augen zum Himmel, als suche er nach einem göttlichen Verbot vor Hetzels Habgier. Er langte in die Tasche und zog eine Broschüre hervor, die er dem Effektuator reichte. »Hier habe ich eine Karte von Axistil, veröffentlicht vom örtlichen Touristenverband auf Maz. Axistil ist, wie Sie sehen, eine sehr kleine Gemeinde. Die Plaza und das Triskelion stehen unter triarchischer Gerichtbarkeit. Der gaeanische Sektor ist grün gefärbt und umfasst den gaeanischen Raumhafen, das Hotel Beyranion, wo Sie untergebracht sein werden, und einen Teil der Siedlung, die als Hundsheim bekannt ist. Fern-Hundsheim, auf Gomaz-Territorium, befindet sich jenseits der gaeanischen Autorität und ist eine Zuflucht für Verbrecher und Gesindel. Der Liss-Sektor wird durch die purpurne Schattierung angezeigt und umfasst den Raumhafen der Liss. Der Olefrakt-Sektor ist mit den orangefarbenen Tupfen dargestellt.« Sir Ivon wurde ernst und leutselig. »Eine faszinierende Stadt, habe ich gehört. Ein Ort, der möglicherweise einzigartig in der Galaxis ist: ein Knotenpunkt dreier interstellarer Reiche! Stellen Sie sich das vor!«

„Die Nächste bitte!“ 

Die letzte Nachricht des Gedächtnissystems war nahezu auf die Minute genau vor drei Tagen empfangen worden, und diese Nachricht war es auch, die Hetzels stärkstes Interesse weckte. Er lauschte ihr ein zweites Mal: »Sie kennen mich nicht; ich heiße Clent – Conwit Clent. Meine Adresse lautet Villa Dandyl, Tangentstraße, Junis. Ich stehe einem höchst lästigen Problem gegenüber – zumindest erscheint es mir lästig. Ich hätte Sie auch nicht angerufen, nur dass die Angelegenheit einen gewissen Faurence Dacre betrifft und in diesem Zusammenhang Ihr Name gefallen ist. Nur am Rande, beeile ich mich hinzuzufügen. Ich wiederhole, dass die Angelegenheit äußerst wichtig ist, und Ausgaben spielen, innerhalb eines vernünftigen Rahmens, keine Rolle. Ich kenne Ihren Ruf und hoffe, Sie sind in der Lage, sich sobald als möglich mit mir in Verbindung zu setzen.«

Hetzel tätigte sogleich einen Ruf an Conwit Clent in der Villa Dandyl im schönen Hügelvorort von Junis.

Das Antlitz Conwit Clents erschien beinahe sofort auf dem Schirm: ein Gesicht, welches normalerweise unbekümmert und großzügig wirken musste, mit lockigem Blondhaar, einer wohlgeformten, wenn auch großen Nase und einem kantigen Klotz von Kinn. Die Züge waren nun ausgehärmt und verkniffen; die rötliche Haut besaß einen ungesunden grauen Unterton.

Hetzel stellte sich vor. »Bitte entschuldigen Sie den Verzug. Ich bin erst seit einer Stunde wieder in der Stadt.«

Clents Gesicht erschlaffte vor Erleichterung: »Ausgezeichnet! Könnten Sie hierherkommen, zu meinem Heim? Oder würden Sie es vorziehen, sich mit mir in der Stadt zu treffen?«

»Einen Augenblick, bitte«, entgegnete Hetzel. »Können Sie mir etwas mehr über den Fall sagen?«

Clent räusperte sich und blickte über die Schulter. Er murmelte unbehaglich: »Es handelt sich um etwas, was unter allen Umständen schwierig zu besprechen ist. Sie erinnern sich an Faurence Dacre?«

»Sicher.«

»Wussten Sie, dass er Chirurg geworden ist?«

»Ich habe ihn weder gesehen noch von ihm gehört, seit er die Schule verlassen hat.«

»Dann kennen Sie nicht seinen gegenwärtigen Aufenthaltsort?«

»Nein.«

Clent seufzte unglücklich, nicht so sehr als Reaktion auf Hetzels Bemerkung, sondern eher, als ob sich gewisse eigene düstere Vermutungen in vollem Umfang bestätig hätten. »Wenn Sie hierher zur Villa Dandyl kommen wollen, erkläre ich alles im Detail, und Sie werden die Gründe für meinen Anruf zu würdigen wissen.«

06.04.2020

Meine Frau hat es heute endeckt und mir verraten! Tom Hillenbrand, dessen Thriller Qube im Februar erschienen ist, hat einen Blog über Magnus Ridolph geschrieben:

Tom Hillenbrand - Blog Januar 2020

Die Spatterlight-Ausgabe von Magnus Ridolph enthält übrigens ebenfalls alle 10 Geschichten. Die Druckausgabe der Edition Andreas Irle ist leider vergriffen.

Tom Hillenbrands Bücher gefallen mir sehr. In Sachen Kriminalistik seine Romane um Xavier Kieffer; die Zukunftsthriller Drohnenland, Hologrammatica und die Fortsezung Qube sind genauso zu empfehlen wie der Roman Der Kaffeedieb. Besuchen Sie Tom Hillenbrand auf seiner Homepage:

Homepage Tom Hillenbrand

08.01.2020

Matthew Hughes plant eine Fortsetzung der Dämonenprinzen-Serie von Jack Vance. Hier der Link zur Meldung:

die zukunft

17.07.2019

Auf Tor.com ist ein Artikel über die Tschai-Serie erschienen:

Culture or Madness? How Jack Vance’s Worldbuilding Redefined “Adventure”

 

08.11.2018

Hier eine knappe halbe Stunde Interview mit Werner Fuchs einer- und John Vance andererseits:
Wine and Paper: Das Erbe des Jack Vance.
Dazu einige Einblicke in das Rieverview-Haus der Vances in Oakland.

28.03.2018

Patrick Dusoulier gestorben!

Patrick, Mitstreiter bei verschiedenen Treffen im Rahmen der Vance Integral Edition (VIE). Ich durfte Dich in Chinon und Mailand und 2006 in Paris treffen und Zeit mit Dir verbringen. Wir haben trefflich über Vance-Übersetzungen korrespondiert, und ich habe viel von Dir gelernt. Mögest Du Dein Leben in der Ewigkeit in Frieden genießen. Ich behalte Dich im Hier und Jetzt  in guter Erinnerung!

 

Also hier: 1. Blogeintrag

11.01.2018

Auf der Seite des Zauberspiegels

sind zwei Artikel von Heinrich Stöllner erschienen:

Jack Vance (I) - Die sterbende Erde

Jack Vance (II) - Die Äteren Inseln

06.12.2017

Möglicherweise wäre das was zum Anhören während der Lektüre des gerade erschienen Jack-Vance-Buches!?

Weitere Informationen unter

www.joestjohanser.co.uk

23.10.2017

Die Kunst der Esmerik

Ein Beitrag von Kai U. Jürgens

auf dem Internetportal

diezukunft.de

 

15.10.2017

Willkommen auf der neuen Internetheimat der Edition AI!

Die Arbeit und die aufgewendete Zeit haben sich gelohnt: Alles ist übersichtlicher, klarer. Unter Verlags/Verlagsprogramm kann man sofort erkennen, was lieferbar ist, was nicht mehr.

Sofern man die Seite komplett nach oben rollt, kann man die schönen ESA-Bilder in voller Pracht betrachten.

Und für die Zukunft gibt es die ein oder andere Überraschung.

Viel Spaß beim Stöbern!

Der nächste Vance-Roman ist im Übrigen bereits beim Drucker und wird in nicht allzu langer Zukunft erscheinen. Mehr dazu später ...

09.10.2017

Werner Fuchs hat einen Vlog (Videoblog) ins Netz gestellt:

Wine & Paper Teil 1: